Vorher … Nachher

APH möchte Ihnen zeigen, was IHRE HILFE ganz konkret bewirkt.

Einige Kinder aus Kinderkrippe und Waisenhaus stellen sich Ihnen vor und berichten aus ihrem Leben mit Aktion pro Humanität. Wir berichten aber auch zu Entstehung von Schulen und Krankenhaus, um über die konkreten Wandlungen vor Ort zu berichten.

Die Drillinge Jean, Jaques und Jacobe

_drillingeJean, Jaques und Jacobe – sie waren der Anlass für die wahre Weihnachtsgeschichte. Ihre Mutter war an Aids gestorben und Großmutter mühte sich ab, die drei Jungen durch zu bringen >> mehr

Aidspatienten Zwillinge

_zwillinge_mit_omaJean und Jeanne  haben den Kampf nicht gewonnen. Sie waren schon seit ihrer Geburt HIV+, weil ihre Mutter aidsinfiziert war. . >> mehr

Der Heilerssohn

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Sohn des Heilers kam in die Krankenstation – multipel erkrankt: Malaria, Unterernährung, Tuberkolose. Selbt sein Vater, ein traditioneller Heiler, war mit seiner Heilkraft am Ende.

Lange war unklar, ob dieses Kind in der Krankenstation noch zu retten war. Aber nach und nach … Stunde um Stunde … reagierte dieses Kind des Busches auf die Behandlung im Centre Medical Gohomey  >> mehr

Dieudonne

_dieu_donne__2_Dieudonne war im Sommer 2005 etwa 14-15 Jahre alt. Sein Vater war vor 12 Jahre verstorben, die Mutter zumeist außer Landes. So lebte er bei der Großmutter. 5 Jahre ging er in die Schule. Er verdiente sich sein Geld durch Petroleum Verkauf und wurde zum Ernährer der Familie.

Schon seit längerem verspürte er Probleme beim Essen fester Nahrung. Er hatte stark an Gewicht abgenommen. >> mehr

Edan – ein Kind der ersten APH-Stunden

_Elke_und_EdanEdan ist heute ein stolzer Junge von ca. 16 Jahren. So ganz genau kann es niemand mehr sagen, wann er geboren wurde. Seine kleine Füsschen waren in schwerer Sichelfussstellung deformiert.

Barfuss, wie die meisten afrkanischen Dorfkinder, lief er auf den Aussenknöcheln seiner Füße. Seine Fußsohlen waren samtweich, dafür glich die dünne Haut über den Außenknöcheln mehr einem Schildkrötenpanzer.  >> mehr

Estrell – ein ganz normales afrikanisches Schicksal

_estrell_nachherEstrell kam mit 3 Monaten – völlig unterernährt – zu APH in die Kinderkrippe.

Bei ihr ging es besonders rasch, dass sie mit regelmäßiger Ernährung und Fürsorge zu einem kleinen strahlenden Mädchen wurde  >> mehr

Roland und Ephiphan – zwei Brüder im Waisenhaus

_roland_in_seiner_h_tteDie Geschichte von Roland und Epiphan geht besonders zu Herzen. Vater und Mutter waren nacheinander an Aids verstorben. Zu diesen Zeitpunkt war Aids – Sida – die große, unbekannte scheckliche Krankheit. Die Dorfbewohner distanzierten sich von den Kindern und stellten nur Nahrung in die Hütte der damals 3 Jahre und 9 Monate alten Kinder.

APH nahm sich der Kinder im Waisenhaus an …  >> mehr

Evelyne – ein Mädchen mit viel Potential

_evelyne_vor_opEvelyne begegneten wir zum ersten Mal im Waisenhaus von Ayoumi. Sie war das, was man schlechthin als Krüppel bezeichnen könnte. Auf Knien oder Popo bewegte sie sich fort. Evelyne hatte seit ihrer Geburt unter einer schweren Deformierung ihres einen Beines zu leiden. Direkt unterhalb des Knies saß ein schrecklich verdrehter Fuss.

Von Emile, einesm Orthopädie-Mechaniker, hatten wir gelernt, dass es oberste Prämisse sein muss, alle diese Kinder sich aufrichten zu lassen aus dem Staub der Erde Afrikas …  >> mehr

Krankenhäuser in Benin

_zustand_eines_krankenhaus_19931993 war der medizinische Bereich in Benin in einem völlig desolaten Zustand. Auf den ersten Reisen konnten vielfältige Eindrück gewonnen werden. Wir fanden Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen, die schwerlich nur zu beschreiben sind, niemand konnte da gesund werden.

Das liess schnell den Entschluss reifen, etwas für die medizinische Basisversorgung dieses Landes zu tun… >> mehr

Bau von Schulen

_schule_damals4Der Bau von Schulen ist erst in den vergangenen zehn Jahren forciert in Angriff genommen worden. Schüler, die im Busch lebten, hatten kaum eine Chance auf Ausbildung. Auch das College war nur in der Hauptstadt vertreten, doch welche Eltern können sich „diesen Luxus“ leisten, ihre Kinder von der Arbeit auf den Feldern zu entbinden und in die Stadt zu schicken und die Schulkosten zu tragen.

Aktion pro Humanität hat den Bau von Schulen gefördert, die NRZ rief dazu das über sechs Jahre angelegte Projekt „6 Jahre Afrika“ aus.