Die Zahl der Aidswaisen in der Gesundheitszone des Couffou (ca. 300.000 Menschen) wächst seit geraumer Zeit binnen eines Jahres um 10.000 bis 15.000 Kinder an. In diesem Hochrisikogebiet wird vor allem der ambulante Sektor ausgebaut werden müssen, um die traditionell bestehenden und bisher gut funktionierenden „sozialen Netze“ der Großfamilien mehr zu stärken. Dazu ist eine Versorgungs- und Schulhilfe zwingend nötig.

APH plant die Einrichtung eines Aids-Hospizes für HIV-positive Kleinkinder, die in Afrika (ohne spezielle Medikamente) nur eine geringe Lebenserwartung von zwei bis drei Jahren haben. Dies wird in der Region gemeinsam mit dem Staat und einheimischen ONG´s geschehen.

Mittelpunkt all dieser Aktivitäten ist unser Waisenhaus „Jardin des Enfants“ in Gohomey, direkt gegenüber der Krankenstation.

Eindringlich belegt die Einrichtung eines Hospizes die Geschichte von Fabrice. Memorybook_Fabrice